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Medien · Fuldaer Zeitung · 31. Juli 2026
Von Drachen, Hasen und dem Nachtkrabb
Die Fuldaer Zeitung hat über Foxira und Lepusona berichtet. Im Mittelpunkt stehen die besondere Verbindung aus Musik, Emotionen und Spielmechanik, die von deutscher Folklore inspirierte Welt und die Geschichte hinter unserem Studio.
Lepusona in der Fuldaer Zeitung
Unter dem Titel Von Drachen, Hasen und dem Nachtkrabb berichtet die Fuldaer Zeitung über die Entwicklung von Lepusona und darüber, wie aus unserer gemeinsamen Leidenschaft für Games, Softwareentwicklung und Musik die Idee für das Projekt entstanden ist.
Der Artikel greift dabei einige der zentralen Elemente von Lepusona auf: die rhythmusbasierten Spielmechaniken, das emotionale Resonanzsystem und die enge Verbindung zwischen Musik, Spielwelt und den Reaktionen ihrer Bewohner.
Auch Tirsil und seine Schwester Celé sowie die von deutschen Fabeln, Sagen und Folklore inspirierte Welt spielen eine wichtige Rolle. Unter anderem wird mit dem Nachtkrabb eine Sagengestalt aufgegriffen, die beispielhaft für unseren Ansatz steht, traditionelle Motive spielerisch neu zu interpretieren.
Zwischen Entwicklung und Unternehmensaufbau
Der Bericht beschäftigt sich nicht nur mit Lepusona selbst, sondern auch mit dem Weg hinter Foxira.
Wir sprechen darin über unseren Hintergrund in der Softwareentwicklung, Svens Schwerpunkt im Bereich Audiodesign und darüber, wie daraus die Idee entstand, Musik nicht lediglich als Begleitung einzusetzen, sondern sie direkt mit Gameplay und Spielwelt zu verbinden.
Gleichzeitig zeigt der Artikel auch eine Seite der Spieleentwicklung, die von außen häufig weniger sichtbar ist: Ein eigenes Spiel zu entwickeln bedeutet nicht nur Design, Programmierung, Grafik und Audio. Gerade als unabhängiges Studio gehören auch Unternehmensaufbau, Marketing, Förderung und Finanzierung zum Alltag.
„Das Entwickeln selbst schon, ja. Aber das ganze Drumherum mit Firmengründung, Marketing, Förderung und Finanzierung, das nimmt schon sehr viel Zeit in Anspruch.“
Diese Aussage aus dem Gespräch trifft den Alltag hinter einem unabhängigen Games-Projekt ziemlich gut: Die kreative und technische Entwicklung ist nur ein Teil der Arbeit, die notwendig ist, um aus einer Idee langfristig ein tragfähiges Spiel und Unternehmen zu machen.
Der Bericht in der Printausgabe
In der Printausgabe nimmt Lepusona einen großen Teil der Seite ein. Neben einem Screenshot aus dem Spiel ist dort auch ein Foto von uns beiden zu sehen.
Für uns ist es etwas Besonderes, Foxira und Lepusona auf diese Weise in der regionalen Presse wiederzufinden, gerade weil das Projekt eng mit unserer Heimatregion verbunden ist und wir bewusst Elemente deutscher Fabeln und Folklore in die Spielwelt einfließen lassen.

Musik, Emotionen und eine lebendige Welt
Lepusona ist ein atmosphärisches 2.5D-Metroidvania, in dem Musik weit mehr als nur Hintergrund ist.
Rhythmus beeinflusst Aktionen und Kämpfe, während Emotionen verändern können, wie sich die Welt und ihre Bewohner gegenüber den Spielfiguren verhalten. Freude, Trauer, Wut und Furcht bilden dabei grundlegende emotionale Zustände, die sich auf Atmosphäre, Verhalten und Wahrnehmung der Spielwelt auswirken.
Unser Ziel ist es, diese Systeme nicht isoliert nebeneinanderzustellen, sondern sie möglichst eng miteinander zu verweben: Musik, Emotionen, Erkundung und Gameplay sollen sich gegenseitig beeinflussen und gemeinsam die Reise durch die Welt von Lepusona prägen.
Danke für den Besuch
Vielen Dank an Marcus Lotz und die Fuldaer Zeitung für das Gespräch, den Besuch und den ausführlichen Bericht über Foxira und Lepusona.
Für uns ist solche Berichterstattung nicht nur eine schöne Momentaufnahme, sondern auch ein Teil unserer eigenen Chronik: Sie dokumentiert, wie sich Lepusona und Foxira Schritt für Schritt weiterentwickeln.
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